Pflegefall Skandal - Das gnadenlose Geschäft!

Pflegefall – Das gnadenlose Geschäft

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Pflegefall - Gnadenloses Geschäft

Pflegefall nach Unfall

Pflegefall – Mit 81 Jahren ist Anettes Mutter, Klara gestürzt und hat sich einen Beckenbruch zugezogen und schwere Prellungen an Armen und Beinen zugezogen. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus ist sie immer noch ein Pflegefall.

 

Pflegefall – Was nun?

Weil Anette ihre Mutter Klara nicht selbst versorgen kann, hat sie sich Prospekte verschiedener Seniorenheime angesehen, um einen Überblick über die Möglichkeiten, für die Pflege Ihrer Mutter Klara, zu erhalten. In den Prospekten ist der Sachverhalt sehr neutral gehalten und man denkt schnell, dass das Geschäft mit der Pflege durchaus auf Fakten beruht.

 

Pflegefall – Die Realität

Es wird da von verschiedenen Pflegestufen geschrieben, aber für einen Laien ist das alles total verwirrend. Bei den Kosten kommt Anette schnell auf den Gedanken, dass es sich um ein Geschäft mit der Pflege handelt. Es werden die Vorzüge der einzelnen Einrichtungen hervorgehoben, aber wo bleibt da der Mensch, der die Hilfe in Anspruch nehmen muss.

 

Ist es wirklich ein gnadenloses Geschäft mit der Pflege?

Gut 2.500,- € im Monat soll die Unterbringung bei Pflegestufe I kosten. Anette fragt sich: “Wie kann ich mir das leisten?“ Einen guten Teil zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung, aber was ist mit dem verbleibenden Rest? Aufgrund der gesetzlichen Regelung kommt da Anette schnell der Gedanke, dass ohne Berücksichtigung der vorhandenen Notlage ihrer Mutter Klara das Geschäft mit der Pflege für viele Menschen nicht bezahlbar sein kann. Es wird nach bestimmten Pflegestufen Geld für die Unterbringung in Pflege- und Seniorenheimen gezahlt ohne Rücksicht auf die finanzielle Lage der Betroffenen. Also doch vielleicht ein gnadenloses Geschäft mit der Pflege der Bedürftigen. Aber was, wenn der finanzielle Rahmen eng ist und die Rente nicht reicht? Für so einen Heimaufenthalt zahlt die Kasse ca. 1028,- € bei Pflegestufe I, somit verbleibt ein Rest von ca. 1.472,- € im Monat und dafür muss dann die geringe Altersrente ihrer Mutter von zur Zeit ca. 700,- € hinzugerechnet werden. Der verbleibende Rest deckt das Ersparte von Anettes Mutter Klara nur für knapp 10 Monate. Für viele Betroffene ist das schon ein erheblicher finanzieller Einschnitt im Leben. Ein gnadenloses Geschäft mit der Pflege, wenn das Geld nicht reicht!

 

Pflegefall – Was ist nun zu tun?

Die Finanzberatung rät in jedem Fall zu einer frühzeitigen privaten Pflege-Vorsorge. Um jedoch im Dschungel der Angebote nicht die Übersicht zu verlieren, empfiehlt die Finanzberatung Düsseldorf einen Fachberater aufzusuchen, der individuell für jeden die optimale Lösung ermitteln wird. Nur so können frühzeitig finanzielle Mittel, für den Fall der Fälle, bereitgestellt werden.


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Claus Roppel
 

Claus Roppel ist Finanzcoach & Investmentexperte. Seine Tätigkeitsschwerpunkte bauen auf den weltbesten Investment-Strategien auf. Dabei liegt sein Fokus in der ganzheitlichen Beratung für einen sicheren Vermögensaufbau. Mit der von ihm entwickelten 4-Säulen-Strategie zeigt er, wie auch heute noch ein Vermögensaufbau von einer Million € und mehr sicher in nur 4 Schritten aufgebaut werden kann. Gerade in Zeiten von Null-Zinsen oder sogar Strafzinsen, Bankenkrisen, weltweiter Staatsverschuldung hilft er Ihnen, Ihre eigene finanzielle Vermögenssicherung zu gestalten.