Pflegestärkungsgesetz 2 - Achtung neue Gesetzesreform

Pflegestärkungsgesetz 2 – Aktuelle Pflegestufen

Pflegestärkungsgesetz 2. “Ab Januar 2017 tritt das Pflegestärkungsgesetz 2 (PSG II) in Kraft. Ab dann gelten nicht mehr die aktuellen Pflegestufen 0, 1, 2 und 3. Stattdessen gibt es dann 5 Pflegegrade bei der Pflegebedürftigkeit.

Außerdem ändert sich das Begutachtungsverfahren.” erklärt Claus Roppel, Finanzexperte und Vermögensexperte.

Momentan wird bei Eintritt eines Pflegefalls zwischen Pflegebedürftigen mit körperlichen Einschränkungen und Pflegebedürftigen mit kognitiven und psychischen Einschränkungen (insbesondere bei Demenzerkrankungen) unterschieden. Der Grad bzw. der Verlust der Selbständigkeit ist aktuell entscheidend für die Einstufung der Pflegestufe

Pflegestärkungsgesetz 2 – Die Änderungen

Zukünftig sollen Pflegebedürftige, die an Demenz oder anderen geistigen und psychischen Erkrankungen leiden, besser gestellt werden. Der Grad der Selbstständigkeit wird dann bei Eintritt des Pflegefalls in 6  Bereichen gemessen.

Auf dieser Grundlage erfolgt die Einstufung in den Schweregrad.

Pflegestärkungsgesetz2

Pflegestärkungsgesetz 2 – Bedeutung für Versicherte

Hunderttausende Versicherte sind von den Änderungen betroffen, die sich durch das ab Januar 2017 geltende Pflegestärkungsgesetz 2 ergeben. Die Versicherungen wollen den Wechsel  und Übergang in eine neue Struktur so einfach wie möglich machen.

Wer bereits versichert ist muss genau prüfen, ob er ohne erneute Gesundheitsprüfung in einen anderen Tarif  wechseln kann. Dies stellt sich auf den ersten Blick nicht immer so leicht dar, zumal die Versicherungsbedingungen häufig ein dickes Vertragswerk sind.

Deshalb bietet der Finanzexperte und Vermögensexperte Claus Roppel bereits jetzt Beratungstermine an, denn bis Jahresende ist nicht mehr viel Zeit.

 

Pflegestärkungsgesetz 2 – Bedeutung für Neukunden

Viele Menschen fragen sich, ob es sich dann überhaupt aktuell lohnt, jetzt eine private Pflegeversicherung abzuschließen oder ob sie nicht lieber abwarten sollten, bis das Pflegestärkungsgesetz 2 in Kraft getreten ist.

Der Experte Claus Roppel empfiehlt, sich möglichst zeitnah beraten zu lassen. Wichtig ist nämlich die Absicherung des derzeitigen Gesundheitszustandes. Es wird erwartet, dass aufgrund des Anstiegs von Erkrankungen die zur Pflege führen, von den Versicherungen immer mehr Gesundheitsfragen gestellt werden.

Durch das Inkrafttreten vom Pflegestärkungsgesetz  2 werden viele Versicherer dies nutzen um noch mehr Gesundheitsfragen zu stellen oder die Abfragezeiträume zu erhöhen.

Falls sich der Gesundheitszustand  verschlechtern sollte, können nicht mehr die günstigen Tarife geboten werden, oder der Antrag wird ganz abgelehnt. Die Ungewissheit bezüglich der möglichen Änderungen der Pflegeversicherungen ist sehr groß und viele Interessierte werden 2017 entweder mögliche Gefahrenzuschläge oder Gefahrenausschlüsse in Kauf nehmen müssen.

Hinzu kommt, dass aus heutiger Sicht die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank erhebliche Verteuerungen beim privaten Pflegeschutz zur Folge haben wird. Nach Auskunft von Claus Roppel müssen Interessierte, die in 2017 oder später eine private Pflegeversicherung zum Gesundheits- und Vermögensschutz abschließen wollen, höhere Beiträge von ca.  10 % und mehr dauerhaft in Kauf nehmen müssen.

Ein Grund mehr, jetzt in 2016 noch einen preiswerteren Pflegeversicherungsschutz vor Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes 2 zu beantragen. 

Pflegestärkungsgesetz2

 5 wichtige Gründe, warum Sie  in 2016 eine Pflegeversicherung abschließen sollten!

1.    Das Pflegestärkungsgesetz  2 tritt am 01. Januar 2017 in Kraft

Die Unsicherheit ist groß und die Menschen sind sensibilisiert. Die Europäische Zentralbank pulverisiert die private Pflegeversicherung. Bekanntermaßen liegen in Deutschland hohe Spar- und Anlagebeträge schlecht verzinst auf der hohen Kante.

Immer mehr Menschen kommen in die Enteignungsfalle ihrer Ersparnisse und das gleich in zweierlei Hinsicht, so Claus Roppel, Finanzexperte und Vermögensexperte.

Erstens: tritt ein Pflegefall ein, so wird ein Großteil der Ersparnisse für die hohen Pflegekosten verwendet werden müssen, dieses ist umso problematischer, wenn jahrzehntelang Erspartes ohne einen fundierten Vermögensschutz mit einer privaten Pflegeversicherung auf’s Spiel gesetzt wird. Gerade, weil die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine „Teilkaskoversicherung“ ist.

Zweitens wird der Abschluss einer Pflegeversicherung mit dem Pflegestärkungsgesetz 2 infolge der anhaltenden Niedrigzinspolitik für potenziell Interessierte nicht günstiger. Zusätzlich wissen viele Bürger nicht, dass mit jedem Jahr des Älterwerdens die Beiträge dauerhaft in die Höhe schnellen.

2.    Gesundheitsfragen

Aufgrund des Anstiegs von Erkrankungen die zur Pflege führen, werden von den Versicherungen immer mehr Gesundheitsfragen gestellt.

Durch das Inkrafttreten vom Pflegestärkungsgesetz  2 werden viele Versicherer dies nutzen um noch mehr Gesundheitsfragen zu stellen oder die Zeiträume zu erhöhen. 

3.    Gesundheitszustand 

Die Interessierten sind häufig die Altersgruppe 50 Plus. In diesem Lebensalter ist ganz besonders damit zu rechnen, dass sich plötzlich der Gesundheitszustand verschlechtert und er dadurch  eventuell nicht mehr versicherbar ist.

Beispiele: Herzinfarkt, Burnout, Diabetes, etc. – diese Erkrankungen treten häufig in dieser Altersgruppe auf. Aber Vorsicht: Auch junge Menschen leiden unter Vorerkrankungen heute schon, doch auch für diese Zielgruppe der jungen Leute gibt es die Möglichkeit, eine private Pflegeversicherung früh zu beantragen.

Wer weiß, ob die gesetzliche Pflegepflichtversicherung gerade in der jungen Zielgruppe überhaupt noch “ausreichend überlebensfähig” ist. Umlagefinanzierte Systeme, wie die gesetzliche Pflegeversicherung, sind keineswegs eine sichere Grundlage für einen professionellen Gesundheits- und Vermögensschutz gegenüber einer privaten Pflegeversicherung.

4.    Eintrittsalter

Jedes Jahr erhöht sich das Eintrittsalter. Somit  ist ein Interessierter am 1. Januar entsprechend Versicherungsberechnung 1 Jahr älter und wird alleine schon dadurch lebenslänglich im Schnitt 2 – 4 % mehr Beitrag zahlen, als wenn er sich jetzt noch versichert.

5.    Flexibilität mit einer perfekten Pflegeversicherung und einer notwendigen Vorsorgevollmacht sowie Patientenverfügung

Das Pflegerisiko ist unumstritten, doch auch die damit verbundene perfekte Pflegeversicherung reicht nicht aus, wenn im Ernstfall keine Vorsorgevollmacht sowie Patientenverfügung für die Betroffenen vorliegt.

Schon bereits privat abgeschlossene Pflegeversicherungen werden ab 2017 mit Angeboten der Versicherung auf die neuen Schweregrade umgestellt.  Inwieweit man seinen alten Pflegeversicherungsvertrag in ein neues Tarifwerk umwandelt ist immer eine Einzelfallbetrachtung. Ein Grund mehr, sich 2016 rechtzeitig noch zu informieren, was beim Pflegerisiko, der Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung für Sie bedeutsam ist. 

Pflegestärkungsgesetz 2 – Empfehlung der Finanzberatung Düsseldorf

Aus aktuellem Anlass bietet die Finanzberatung Düsseldorf in Kooperation mit der AKADEMIE FINANZEN, ERFOLG & MEHR…! ein Webinar an zum Thema:

“Die Wahrheit über die 3 gefährlichsten Fehler bei Pflegerisiko, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung und was Sie dazu rechtzeitig wissen sollten!”

Referent ist der Experte Claus Roppel. Sichern Sie sich am besten gleich Ihren kostenlosen Platz im Webinar und erhalten weitere wichtige Informationen:

Hier klicken und kostenlos anmelden! 

Pflegestärkungsgesetz2

Claus Roppel
 

Claus Roppel ist Finanzcoach & Investmentexperte. Seine Tätigkeitsschwerpunkte bauen auf den weltbesten Investment-Strategien auf. Dabei liegt sein Fokus in der ganzheitlichen Beratung für einen sicheren Vermögensaufbau. Mit der von ihm entwickelten 4-Säulen-Strategie zeigt er, wie auch heute noch ein Vermögensaufbau von einer Million € und mehr sicher in nur 12 Monaten aufgebaut werden kann. Gerade in Zeiten von Null-Zinsen oder sogar Strafzinsen, Bankenkrisen, weltweiter Staatsverschuldung hilft er Ihnen, Ihre eigene finanzielle Vermögenssicherung zu gestalten.

Hier klicken, um einen Kommentar zu hinterlassen 0 kommentiert