Gold – Harte Fakten

Gold – Viele Menschen trauen unserem Geldsystem nicht mehr und sehen schon die nächste Geldkrise auf sich zukommen. Die Europäische Zentralbank ist vielen Anlegern mit ihrer übermäßigen Geldvermehrungspolitik ein Dorn im Auge.

Seit dem Ausbruch der letzten Finanzkrise 2008 werden gewaltige Summen unseres Papiergeldsystems in die Finanzmärkte gepumpt. Die Gelddruckmaschinen laufen förmlich heiß und neues Geld wird aus dem Nichts produziert.

Wie lange kann so etwas gut gehen? Darauf haben selbst Experten keine 100%-ige zufriedenstellende Antwort – außer, dass die nächste Krise eine noch viel größere in unserem Jahrtausend sein wird.

Ein Grund, warum Menschen den Weg zum Gold suchen – ein international weltweit anerkanntes Zahlungsmittel. Dieses symbolisiert vielen Menschen Sicherheit für alle Zeiten und alle Krisen.

Schauen wir uns doch einmal dieses Thema etwas genauer an:

477 Tonnen Gold haben die Deutschen Bundesbürger in Privatbesitz. Darüber hinaus besaßen die Deutschen im Jahre 2010 ca. 1.400 Tonnen dieses Edelmetalls in Form von Wertpapieranlagen.

Insgesamt werden die weltweit gelagerten Reserven auf ca. 30.000 Tonnen geschätzt.

Auf Platz 1 des weltweit größten Goldbesitzes ist die Weltmacht USA. Auf Platz 2 ist – wer hätte das gedacht – das relativ kleine Land Deutschland.

Auf Platz 3 ist der IWF (Internationaler Währungsfonds). Die EZB steht mit ihrem Besitz übrigens auf Platz 12 und insgesamt besitzt Europa mehr als die USA.

Alles Gold der Welt umfasst einen Würfel von ca. 17 Meter Kanten- und Seitenlänge. Dieser passt unter den Pariser Eiffelturm.

Gold

Gold – Als Sicherheit für harte Zeiten

Edelmetalle galten immer schon als Fluchtwährung. Sie unterliegen zwar Kursschwankungen am Markt, doch sind sie letztendlich beständig und haben sich in Krisenzeiten bewährt.

Egal, ob als Schmuck und Geschmeide an Armen und Händen oder als Barren oder Nuggets im Tresor – Gold ist derzeit beliebt, wie nie.

Viele Deutsche bereiten sich schon seit einigen Jahren mit Hamsterkäufen auf eine befürchtete Wiederholung der Finanzkrise von 2008 mit einer möglichen Währungsumstellung vor. Doch kann man sich mit Gold davor schützen?

Die Geschichte hat gezeigt, dass es seinen Wert nie eingebüßt hat. Selbst, wenn Kurse gefallen sind, stiegen sie danach wieder an und wenn es eines Tages eine Währung nicht mehr gibt, so kann man stattdessen Gold als Tauschmittel verwenden.

 

Gold – Goldverbot

Die wenigsten erinnern sich heute noch daran, dass es in vielen Ländern seit vielen Jahren immer wieder Verbote für dieses Edelmetall gab.

Bei einem Goldverbot ist geregelt, dass privater Besitz an staatlichen Annahmestellen abgegeben und gegen Landeswährung eingetauscht werden muss. “Ein Besitzverbot wird meist von Regierungen erlassen, wenn sich Staaten in einer Währungskrise befinden.”(Quelle: Wikipedia)

Die  USA hatte z. B. von 1933 bis 1974 ein Goldverbot und auch in anderen Staaten, wie z. B. Frankreich oder Groß-Britannien gab es solche Verbote.

Im Jahre 1973 waren noch über 120 Staaten von Goldverboten betroffen.

Gold

Gold – Alternativen

Die meisten Menschen, die in Gold investieren, lagern dieses im Bankschließfach oder Tresor. Größere Mengen sind immer auf den Besitzer registriert, sodass die Regierung eines Landes immer weiß, wer wie viel in seinem Privatbesitz hat.

Verkäufe des Edelmetalls werden ebenso registriert.

Was können Sie jetzt noch tun? Gibt es eine Alternative zu Gold? Wie legen Sie Ihr Geld sicher an?

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Claus Roppel
 

Claus Roppel ist Finanzcoach & Investmentexperte. Seine Tätigkeitsschwerpunkte bauen auf den weltbesten Investment-Strategien auf. Dabei liegt sein Fokus in der ganzheitlichen Beratung für einen sicheren Vermögensaufbau. Mit der von ihm entwickelten 4-Säulen-Strategie zeigt er, wie auch heute noch ein Vermögensaufbau von einer Million € und mehr sicher in nur 4 Schritten aufgebaut werden kann. Gerade in Zeiten von Null-Zinsen oder sogar Strafzinsen, Bankenkrisen, weltweiter Staatsverschuldung hilft er Ihnen, Ihre eigene finanzielle Vermögenssicherung zu gestalten.

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