Finanzplan für Ihr Vermögen

Finanzplan für Ihr Vermögen

Haben Sie einen Finanzplan für Ihr Vermögen?

Finanzplan.  Werden Sie sich im Alter alleine auf Ihre Rente verlassen oder sorgen Sie schon jetzt mit einem maßgeschneiderten und persönlichen Finanzplan vor, damit es Ihnen auch im Ruhestand gut geht und Sie Ihren Lebensabend genießen können? “Nichts ist wichtiger, als die richtige Strategie für Ihr Vermögen”,  sagt Claus Roppel lizenzierter Finanz- und Vermögensberater der Finanzberatung Düsseldorf, “damit Sie sich keine Sorgen machen müssen, ob Sie Ihren Lebensstandard halten können oder in die Altersarmut hineinschlittern!”Ein guter Finanzplan hilft dabei, zielgerichtet Vermögen aufzubauen und sich Wünsche und Träume erfüllen zu können. Ob es nun das Häuschen im Grünen ist oder die schicke Eigentumswohnung in zentraler Lage, ein neues Auto oder ein Traumurlaub mit Sonne, Sand und Meer – für die Erfüllung der Träume benötigt man Geld.  Aber Niedrigzinsen, Nullzinsen und nicht zuletzt die Inflation sorgen schon seit Jahren dafür, dass das Geld der deutschen Bürger immer weniger wird. Trotzdem halten die meisten ihrem gewohnten Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld die Treue. Dadurch jedoch betreiben sie leider keinen Vermögensaufbau sondern Vermögensabbau.

 

Ein Finanzplan beugt Zwangsabgaben vor

Bereits im Januar 2014 stimmte die Bundesbank einer Zwangsabgabe auf Sparguthaben zu. Damit sollen die Staatsschulden abgebaut werden. Somit muss also jeder Bundesbürger der über Erspartes verfügt befürchten, dass er von Vater Staat zur Kasse gebeten wird. In Österreich wird gerade eine vor 2 Jahren beschlossene EU-Richtlinie umgesetzt: Es gibt keine Garantie mehr auf Sparguthaben. EU-Richtlinien sind für alle EU-Staaten bindend. Somit werden sich auch die deutschen Sparer in absehbarer Zeit mit dieser Thematik auseinander setzen müssen. Im Zuge der Umsetzung der sogenannten Bankenunion wird es zukünftig keine staatlichen Garantien mehr für die Sicherung von Spareinlagen geben. Stattdessen ist jede einzelne Bank selbst für die Sicherung der Spareinlagen verantwortlich. Im Klartext bedeutet die Bankenunion, dass nicht mehr der Staat, sondern Banken für Banken haften werden. Die Einlagesicherung der Banken in Deutschland beträgt ca. 5,5 Milliarden Euro. Dem stehen jedoch Forderungen aus Spareinlagen der Sparer und Anleger in Höhe von schätzungsweise 1.600 Milliarden Euro gegenüber. Bei einem Crash oder der Zahlungsfähigkeit der eigenen Bank werden die meisten Bankkunden wohl zukünftig leer ausgehen. Zudem eröffnet die Europäische Union die Möglichkeit, dass alle EU-Bürger in Mithaftung für die Bankensysteme anderer EU-Länder genommen werden können. Dann haften Sie mit Ihrem Vermögen für Banken der EU. Wird es dann Zwangsabgaben geben– wie jetzt schon in Spanien? Durch den „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) erhalten europäische Pleitebanken Geld. Deutschland ist Hauptfinanzierer und der Staat holt sich das Geld vom Deutschen Steuerzahler. Gibt es nach „Soli DDR“ bald „Soli EU“? Wie kann man selbst am besten vorsorgen?

 

Webinar mit dem Finanzexperten Claus Roppel

 

Sind Aktien für den Finanzplan wichtig?

Kürzlich kletterte der DAX auf über 12.000 Punkte. Damit hat er wieder einen Rekord geknackt. Seit Beginn dieses Jahres hat der wichtigste deutsche Börsenindex bereits ca. 20 Prozent zugelegt. Da fragen sich nun auch Börsen-Laien, ob sie es nicht einfach mal mit Aktien versuchen sollten. Im Vergleich zu anderen Ländern sind die Deutschen jedoch bei Aktien eher zurückhaltend. Alle wollen Aktien, nur die Deutschen nicht. Zu tief sitzt den meisten noch das Drama um die Telekom-Aktie in den Knochen. Zur Erinnerung: nach einem rasanten Aufstieg der T-Aktie – unterstützt durch eine groß angelegte Werbekampagne mit dem Schauspieler Manfred Krug im Jahre 1996 – drängte es viele Bundesbürger an die Börse.  Auch die, die sich noch nie mit Aktien beschäftigt hatten, kauften die sogenannte Volksaktie des aus der ehemaligen Deutschen Bundespost hervorgegangenen Telekommunikationsunternehmens. Mit einem Startkurs von umgerechnet knapp 15 Euro schaffte es die Newcomer-Aktie auf über 100 Euro im Jahre 2000. Riskante Finanzgeschäfte des damaligen Firmenchefs Ron Sommer sorgten dafür, dass diese Aktie im Jahr 2002 ihren Tiefststand von 8,42 Euro erreichte. Momentan steht die Telekom-Aktie bei ca. 17 Euro (März 2015)  und liegt damit nur knapp über ihrem Startkurs.

 

Ein Finanzplan sollte auch Investmentfonds enthalten

Vermögensberater Claus Roppel erklärt, dass es für einen soliden Vermögensaufbau gefährlich ist, sich nur auf einzelne Aktien zu konzentrieren. “Die Sachkompetenz in der Bewertung sowie in der Auswahl von Aktien wird zu häufig von Anlegern überschätzt. Wenn die Börsenkurse steigen, steigen auch sehr häufig die Emotionen mit der Erwartungshaltung weiterer steigender Kurse und voreiligen Aktienkäufen. An der Börse gibt es keine Garantie auf stetig steigende Kurse und Gewinne.”  Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass das ehemalige Weltunternehmen Nokia von Microsoft  aufgekauft wurde und schon lange im stetigen Telekommunikationswandel an den Giganten Apple abgegeben hat? “Das I-Phone von heute ist eben das Mobilfunktelefon von gestern”, so Claus Roppel. Die Welt dreht sich mit ihrem technischen Fortschritt mit den sich rasch wandelnden Märkten immer schneller, sodass Prognosen auf steigende Aktien einzelner Unternehmen selbst für Börsen-Experten nicht über Jahre vorhersehbar sind. Der nächste Aktien-Crash kommt bestimmt und dann ist das Aktien Trauma wieder da. “Da gibt es solidere Strategien zum Vermögensaufbau.  Investmentfonds – zum Beispiel – bieten eine bessere Risikoverteilung, als wenn man auf einzelne Aktien setzt. Das Risiko wird dadurch gemildert.”, so der Experte für Kapitalanlagen zum Vermögensaufbau von der Finanzberatung Düsseldorf.  Momentan ist zum Beispiel die Apple Aktie heiß begehrt. Viele Hobby Aktionäre versuchen sich nun an der Börse, weil sie denken, dass die Aktien immer weiter nach oben steigen werden. Wenn aber dann ein Absturz kommt, verlieren die Leute viel Geld.  Vermögensstrategie dagegen ist nach Meinung des Experten Besonnenheit. Viele Menschen haben im Bereich Börse und Geldanlagestrategien einfach zu wenig Finanzwissen und lassen sich von Emotionen leiten. Natürlich ist es wichtig, auch an der Börse zu investieren, aber – wir haben ja schon mehrmals auf diesem Blog darüber berichtet – man benötigt einen Finanzplan und die richtige Depot-Strategie.

 

Webinar mit dem Finanzexperten Claus Roppel

Stellen Sie Ihren Finanzplan gemeinsam mit ihrem Vermögensberater auf

Zur Depot-Strategie gehört in der heutigen Zeit auf jeden Fall ein Länder- und Branchencontrolling mit einem computergestützten Trendfolge-Handelssystem. “Ab 200 Euro im Monat aufwärts sollten regelmäßig gespart werden, um Vermögen aufzubauen. Ideal sind ca. 10 bis 15 Prozent des Nettoeinkommens.“ erklärt Claus Roppel. Sehr gut ausgerichtete Investmentfonds werden dafür in einem Depot mit der richtigen individuellen Zusammensetzung nach Anlegertypus konservativ, wachstumsorientiert beziehungsweise dynamisch zusammengestellt.

Vermögensberater haben Hochkonjunktur

Vermögensberater haben derzeit Hochkonjunktur. Sie sind Profis bei der Wahl der richtigen Vermögensstrategie. Die Vermögensberater Ausbildung wird deshalb immer mehr an Bedeutung gewinnen. Der Wirrwarr, der durch die EU Gesetzgebung im Bereich der Finanzen  ausgelöst wurde und die weitreichenden Folgen für jeden einzelnen Bürger machen den Finanzmarkt nicht gerade übersichtlicher. Nicht zuletzt deshalb setzt aktuell so mancher auf Aktien und hofft darauf, damit reich zu werden. Vermögensberater Claus Roppel rechnet garantiert mit der nächsten Börsen-Blase. Momentan haben wir noch die ungelöste Krise in Griechenland, sowie weitreichende Probleme in der Ukraine mit ihren Auswirkungen auch auf Deutschland. Zudem erwartet der Vermögensexperte Zinserhöhungen in den USA – alles Faktoren, die die Aktienkurse beeinflussen. An der Börse zu spekulieren ohne, dass man sich damit auskennt ist so ähnlich, wie der Gang ins Spielcasino. Man kann gewinnen oder auch nicht. An der Börse ist der Einsatz aber ungleich höher, als im Casino. So besteht die Gefahr, viel Geld zu verlieren. Aus diesem Grund empfehlen der Vermögensspezialist und die Finanzberatung Düsseldorf, einen individuellen Finanzplan erstellen zu lassen. Es gibt viele Menschen, die denken, dass nur reiche Menschen die Finanzdienstleistungen von Vermögensberatern in Anspruch nehmen. Das ist so nicht zutreffend. Insbesondere Menschen, die erst noch Vermögen aufbauen möchten, ist anzuraten, frühzeitig einen Vermögensberater zu konsultieren. Zunächst erfolgt dann ein vertrauliches erstes Gespräch. Gemeinsam mit dem Interessenten macht der Vermögensberater eine Bestandsaufnahme der Ist-Situation wobei auch die finanziellen Ziele festgelegt werden. Auf dieser Grundlage erstellt der Vermögensberater die entsprechende Strategie. Vermögensberater Claus Roppel hat in den letzten 25 Jahren schon tausenden Menschen geholfen, mit einem individuellen Finanzplan die gesteckten Finanz-Ziele zu erreichen und sich ein schönes Geld-Polster für das Alter anzulegen. Vereinbaren auch Sie gleich Ihren Wunschtermin mit dem Vermögensberater Claus Roppel und seinem Spezialisten Team um Ihren Finanzplan anzulegen.

 

Webinar mit dem Finanzexperten Claus Roppel

 

 

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Claus Roppel
 

Claus Roppel ist Finanzcoach & Investmentexperte. Seine Tätigkeitsschwerpunkte bauen auf den weltbesten Investment-Strategien auf. Dabei liegt sein Fokus in der ganzheitlichen Beratung für einen sicheren Vermögensaufbau. Mit der von ihm entwickelten 4-Säulen-Strategie zeigt er, wie auch heute noch ein Vermögensaufbau von einer Million € und mehr sicher in nur 4 Schritten aufgebaut werden kann. Gerade in Zeiten von Null-Zinsen oder sogar Strafzinsen, Bankenkrisen, weltweiter Staatsverschuldung hilft er Ihnen, Ihre eigene finanzielle Vermögenssicherung zu gestalten.

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