Private Rente – Coaching für mehr Rente im Alter

Private Rente mit attraktiver Beitragsrendite

Private Rente. Sie war einst gedacht als speziell auf die Altersversorgung ausgerichtete Alternative zur Lebensversicherung. Das Ausklammern des vorzeitigen Risikos des Todes reduzierte den Kostenanteil, der einen – von Alter und Beruf abhängigen Teil des Beitrages – beansprucht.

So sollte ein größerer Anteil für die Kapitalanlage aufgewendet werden, um die Rendite zu erhöhen. Allerdings stößt die klassische private Rente ebenso an die Grenzen der Zinspolitik, wie das bei den kapitalbildenden Lebensversicherungen der Fall ist – allen guten Vorsätzen zum Trotz.

 

Private Rente – die Unterschiede zur Lebensversicherung

Familie Finance ist ganz durcheinander: Private Rente oder Lebensversicherung – gibt es da überhaupt Unterschiede? Die private Rente funktioniert grundsätzlich ohne Todesfallschutz – im Gegensatz zur Lebensversicherung.  Es besteht die Möglichkeit, einen Hinterbliebenenschutz einzuschließen, die Abgrenzungen werden also immer schwieriger.

Eigentlich sollte diese Form der aus dem versteuerten Einkommen zu bezahlenden Altersversorgung als Rentenleistung ausgezahlt werden. Trotzdem gibt es ein Kapitalwahlrecht, das bis 3 Monate vor Ablauf ausgeübt werden muss und auch noch die Steuerlast reduziert.

Jetzt blickt Familie Finance gar nicht mehr durch. Einerseits soll eine Altersrente abgesichert werden, trotzdem lässt sich das angesammelte Kapital als Einmalbetrag auszahlen. Auf der anderen Seite wird auf den Todesfallschutz verzichtet, der lässt sich aber wiederum nachträglich einschließen?

Familie Finance kommt zu dem Schluss, dass die private Rente von den Anbietern so ausgestaltet wurde, dass sie sich auf die jeweiligen Bedürfnisse zuschneiden lässt. Mit einem Hinterbliebenenschutz, aber auch dem Einschluss einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung.

Die Unterschiede zur Lebensversicherung schwinden also immer mehr – sogar in Bezug auf die Gesundheitsprüfung. Ist diese nämlich für eine private Rente dem Grundsatz nach gar nicht vorgesehen, könnte sich das Blatt mit den zusätzlichen Absicherungen wenden.

 

Private Rente – Leistungsmodalitäten genau untersuchen!

An diesem Punkt kann Familie Finance gar nicht glauben, was sie zu lesen bekam: Einige Versicherer versehen ihre private Rente mit einer sogenannten Rentengarantiezeit, die sich mit unterschiedlichen Dauern vereinbaren lässt – je länger, desto teurer.

Sie fragen sich nun was wäre, wenn sie zum Beispiel für die vereinbarten 10 Jahre ihre Rente bezogen hätten und dann versterben würden? “Pech”, meint Herr Finance, dann hätte er als Hinterbliebener nämlich nichts mehr davon, die Versicherung würde die Zahlung sofort einstellen.

Die Verpflichtung, die vereinbarte private Rente weiter auszubezahlen, beschränkt sich auf die vereinbarte Dauer der Rentengarantie. Die bessere Wahl wäre wohl eine Beitragsrückerstattung. Bei Tod der versicherten Person vor Rentenbeginn – aber auch danach – würden die Hinterbliebenen das restliche Kapital zuzüglich der Gewinne und abzüglich der Kosten ausgeschüttet bekommen.

Alternativ wäre auch die Variante von Teilauszahlungen oder flexiblen Kapitalentnahmen interessant, denn dadurch ließe sich sogar die Steuerlast senken. Ohnehin sei dies einer der großen Vorteile der privaten Rente. Im Rentenbezug ist nur der Ertragsanteil zu besteuern – im Gegensatz zu den staatlichen geförderten Modellen der Altersversorgung.
Und das kann sich summieren.

Private Rente – Welche Varianten gibt es?

Die private Rente gibt es als klassisch Anlageform, die auf Geldwerten basiert mit verzinslicher Ansammlung (Achtung: Zinsen = 0 Prozent!) oder fondsgebunden. Über einen garantierten Zinssatz hinaus werden die monatlichen Sparraten dann in Fonds investiert.

Hierbei lässt sich je nach Anbieter im Finanzmarkt eine private Rentenversicherung wählen, die aus der Vielzahl von über 10.000 Investmentfonds eine maßgeschneiderte Rente erstellen.

Für Frau Finance gibt es an dieser Stelle nichts zu diskutieren, denn die Fokussierung auf Geldwerte lehnt sie grundsätzlich ab.  Die Unsicherheit in Bezug auf die Staatsanleihen, die von den Anlagestrategen auch für die klassische private Rente genutzt werden und das damit verbundene Risiko eines totalen Verlusts sind ihr zu hoch.

Sie hat kein Vertrauen mehr in diese auf Papier gebannten Versprechen. Stattdessen orientiert sie sich konsequent in Richtung Sachwerte. Diese sind Fonds, Edelmetalle und Immobilien. Deswegen käme für sie lediglich eine fondsgebundene Rentenversicherung in Frage.

Herr Finance ist sich nicht ganz sicher, auch wenn ihm klar ist, dass das ratierliche Kaufen von Fondsanteilen den Cost-Average-Effekt perfekt ausnutzt. In teuren Phasen werden mit einem einheitlichen Betrag relativ wenige Anteile erworben, in günstigen entsprechend mehr – die Performance wird geglättet.

Allerdings leuchtet ihm nicht ein, warum er diese Anlageform in eine Rentenversicherung packen soll. Ohne die Zusatzvereinbarungen, die im Bedarfsfall durchaus sinnvoll sein können, allerdings einer Gesundheitsprüfung bedürfen, gibt es doch kaum Unterschiede zu einem Sparplan, der in Fonds investiert? Oder doch?

 

Private Rente – bedarfsgerecht modifizieren

Wenn er also in eine fondsgebundene Rentenversicherung eine Berufsunfähigkeitsversicherung einschließen würde, dann würde diese im Falle der Berufsunfähigkeit die Beitragszahlung übernehmen und die garantierte Rente zur Rentenbeginnzeit würde ausbezahlt.

Das wäre natürlich eine enorme Rendite – allerdings, so schränkt Frau Finance ein, müsste er dafür separate Kosten auf sich nehmen und zunächst die Gesundheitsprüfung überstehen.

Finanz- und Vermögensexperte Claus Roppel von der Finanzberatung Düsseldorf erläutert, dass eine Altersvorsorge mit sachwertbezogenem Schwerpunkt hier eine gute empfohlene Lösung bietet.

Der private Rentenversicherungsmarkt ist für Laien schwer zu durchschauen. Alleine bei der Auswahl der für die Altersvorsorge entscheidenden Investmentfonds zur Renditeoptimierung im Rentenalter ist Profiwissen erforderlich.

Im Hinblick auf sie stetig fallende gesetzliche Rente ist der Bedarf für eine optimale private Rente riesig. Um einen besseren Überblick zu bekommen und den persönlichen Aufklärungsbedarf bei der richtigen Auswahl zur privaten Rente zu decken, empfiehlt sich das Coaching für mehr Rente im Alter.

Claus Roppel ist Finanz- und Vermögensexperte und hilft Angestellten, Selbständigen und Unternehmern, eine private Traumrente aufzubauen. Mit der privaten Rente liefert er hier die maßgeschneiderte Lösung für einen unbeschwerten Lebensabend – frei von finanziellen Sorgen.

Dieses Coaching hilft Ihnen, sich vor Altersarmut zu schützen! Übernehmen Sie die Planung und Verantwortung für Ihren Ruhestand und überlassen Sie diese nicht dem Zufall!
Mit dem Coaching für mehr Rente im Alter (klick) machen Sie das Beste aus Ihrem Leben und Ihrem Geld!

 
Finanzberatung Düsseldorf

Coaching für mehr Rente im Alter

Claus Roppel
 

Claus Roppel ist Finanzcoach & Investmentexperte. Seine Tätigkeitsschwerpunkte bauen auf den weltbesten Investment-Strategien auf. Dabei liegt sein Fokus in der ganzheitlichen Beratung für einen sicheren Vermögensaufbau. Mit der von ihm entwickelten 4-Säulen-Strategie zeigt er, wie auch heute noch ein Vermögensaufbau von einer Million € und mehr sicher in nur 12 Monaten aufgebaut werden kann. Gerade in Zeiten von Null-Zinsen oder sogar Strafzinsen, Bankenkrisen, weltweiter Staatsverschuldung hilft er Ihnen, Ihre eigene finanzielle Vermögenssicherung zu gestalten.

Hier klicken, um einen Kommentar zu hinterlassen 0 kommentiert